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Sie haben sich schon immer gefragt, was einen Prädikatswein kennzeichnet, was QbA, Mostgewicht oder die amtliche Prüfnummer (A.P.NR.) bedeuten?
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Die gesetzlichen Weinklassifizierungen (Deutschland)

Was ist ein Tafelwein bzw. Deutscher Wein?

Deutscher Wein ist die unterste Qualitätsstufe beim Wein. Früher bezeichnete man diese Weine als Tafelwein. Wein dieser Qualitätsstufe muss ausschließlich aus Trauben zugelassener Rebflächen und Rebsorten stammen, muss jedoch nicht sortenrein sein und auch keine genaue Herkunftsangabe aufweisen. Der natürliche Mindestalkoholgehalt eines solchen Weins muss in fast allen deutschen Anbaugebieten 5 % vol. betragen. "Deutscher Wein" wird in Deutschland verhältnismäßig nur in kleinen Mengen erzeugt.

Was ist ein Landwein bzw. Deutscher Landwein?

Deutscher Landwein bezeichnet die Güteklasse des Weins und ist eine Stufe höher als der "Deutsche Wein" (den früher: Tafelwein) anzusiedeln. Es handelt sich hierbei meist um einen trockenen oder halbtrockenen Wein aus einem der 26 festgelegten deutschen Landwein-Gebiete, z.B. Schwäbischer Landwein. Diese Herkunftsbezeichnung muss auch auf dem Etikett angegeben sein. Die verwendeten Trauben müssen zu 85% aus dem ausgewiesenen Landweingebiet stammen, die restlichen 15% dürfen aus anderen Landweingebieten stammen.

Wofür steht die Abkürzung QbA?

Die Abkürzung QbA steht für "Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete". Der größte Anteil deutscher Weine sind Qualitätsweine. Bei diesen Weinen werden höhere Qualitätskriterien angelegt als bei Landwein und Tafelwein. Bevor ein Wein als Qualitätswein bezeichnet werden kann, muss für den Wein eine amtliche Prüfungsnummer beantragt und erteilt werden. Diese Prüfungsnummer muss auf dem Etikett ausgewiesen sein. Für die Erteilung einer Prüfungsnummer muss der Wein verschiedene Qualitätskriterien erfüllen. Unter anderem müssen die Trauben für Qualitätsweine aus einem der 13 deutschen Anbaugebiete (z.B. aus den Weinbaugebieten Baden oder Württemberg) stammen. Auch muss die Rebsorte für das Anbaugebiet zugelassen sein. Zudem muss der Wein - je nach Rebsorte und Anbaugebiet – einen natürlichen Alkoholgehalt (Mostgewicht) von mindestens 51-72 ° Oechsle aufweisen. Die offizielle Bezeichnung für Qualitätsweine bestimmter Anbaugebiete lautet seit der Änderung des Weinrechts im August 2009 "Qualitätswein".

Was ist ein Qualitätswein?

Qualitätswein ist eine Gütebezeichnung für Wein. Der Qualitätswein (früher: Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (QbA)) ist über dem Tafelwein und dem Landwein, aber unter dem Prädikatswein angesiedelt. Der größte Anteil deutscher Weine sind Qualitätsweine. Bevor ein Wein als Qualitätswein bezeichnet werden kann, muss für den Wein eine amtliche Prüfungsnummer beantragt und erteilt werden. Diese Prüfungsnummer muss auf dem Etikett ausgewiesen sein. Für die Erteilung einer Prüfungsnummer muss der Wein verschiedene Qualitätskriterien erfüllen. Unter anderem müssen die Trauben für Qualitätsweine aus einem der 13 deutschen Anbaugebiete (z.B. aus den Weinbaugebieten Baden oder Württemberg) stammen. Auch muss die Rebsorte für das Anbaugebiet zugelassen sein. Zudem muss der Wein - je nach Rebsorte und Anbaugebiet - einen natürlichen Alkoholgehalt (Mostgewicht) von mindestens 51-72 °Oechsle aufweisen.

Was ist ein Prädikatswein bzw. Qualitätswein mit Prädikat?

Für Prädikatsweine (früher: Qualitätsweine mit Prädikat (QmP)) gelten die höchsten Anforderungen. Es gibt sechs verschiedene Prädikate, die sich nach dem unterschiedlichen Reifegrad der Trauben und damit auch nach dem Zuckergehalt richten. Für die einzelnen Prädikate gibt es je nach Rebsorte und Anbaugebiet unterschiedliche Mindestmostgewichte.

Die Prädikate lauten in aufsteigender Reihenfolge:
  • Kabinett :
    Feine, leichte Weine aus reifen Trauben mit einem geringen Alkoholgehalt.
  • Spätlese :
    Reife, elegante Weine aus vollreifen Trauben.
  • Auslese :
    Edle Weine aus vollreifen, teils edelfaulen Trauben.
  • Beerenauslese :
    Vollfruchtige Weine aus überreifen, edelfaulen Beeren.
  • Trockenbeerenauslese :
    Wein mit süßem Geschmack aus rosinenartig eingeschrumpften, edelfaulen Beeren.
  • Eiswein :
    Wein aus Trauben, die in gefrorenem Zustand bei mindestens -7°C gelesen und gefroren gekeltert werden. Für Eiswein gilt das gleiche Mindestmostgewicht wie bei einer Beerenauslese. Bei Prädikatsweinen darf der natürliche Alkoholgehalt nicht erhöht oder verringert werden.

Was ist das Mostgewicht?

Das Mostgewicht gibt an, wie viel natürlicher Zucker im frisch gepressten, noch nicht vergorenen Traubensaft enthalten ist. Aus dem Zuckergehalt lässt sich ungefähr ableiten, wie viel Alkohol der Wein nach der Gärung haben wird. Das Mostgewicht wird in Deutschland in Oechsle (Oe) gemessen. Je höher das Mostgewicht in Oechsle, desto höher der natürliche Zuckergehalt.

Um das Mostgewicht zu bestimmen, wird gemessen, um wie viel schwerer (oder besser gesagt: dichter) ein Liter Most im Vergleich zu einem Liter Wasser ist. Hat ein Liter Most ein spezifisches Gewicht von 1.075g (ein Liter Wasser = 1.000g), so beträgt sein Mostgewicht 75 Grad Oechsle.

Das Mostgewicht ist ein wichtiger Indikator für die Qualität. Daher sind im Weinrecht für die einzelnen Qualitätsstufen wie z.B. Qualitätswein und die verschiedenen Prädikatsweine Mindestmostgewichte festgelegt.

Mindestmostgewichte in °Oechsle
Qualitätswein51 - 72
Kabinett70 - 82
Spätlese76 - 90
Auslese83 - 100
Beerenauslese / Eiswein110 - 128
Trockenbeerenauslese150 - 154

Wie hoch das Mindestmostgewicht genau ist, ist nicht nur von der Qualitätsstufe des Weines abhängig, sondern auch von der verwendeten Rebsorte und dem bestimmten Anbaugebiet. So beträgt das Mindestmostgewicht für einen Kabinett-Wein der Rebsorte Riesling im Anbaugebiet Württemberg 73 Oe. Wird der Kabinett-Wein in Württemberg aus der Rebsorte Kerner gewonnen, so muss er ein Mindestmostgewicht von 75 Oe aufweisen (Stand 2013).

Was ist Oechsle (Oe)?

Oechsle ist die in Deutschland gebräuchliche Maßeinheit für das Mostgewicht und damit den natürlichen Zuckergehalt des Mostes. Daraus kann der Winzer ableiten, wie hoch der Alkoholgehalt des Weines nach der Gärung ungefähr sein wird.

Um das Mostgewicht zu bestimmen, wird gemessen, um wieviel schwerer (oder besser gesagt: dichter) ein Liter Most im Vergleich zu einem Liter Wasser ist. Hat ein Liter Most ein spezifisches Gewicht von 1.075g (ein Liter Wasser = 1.000g), so beträgt sein Mostgewicht 75 Grad Oechsle.

Entwickelt wurde das Verfahren von Christian Ferdinand Oechsle, nach dem auch die Maßeinheit benannt wurde.

Wofür steht die amtliche Prüfnummer (A.P.Nr.)?

Wo Qualität drauf steht, sollte Qualität auch drin sein. Daher muss sich jeder deutsche Qualitätswein oder Prädikatswein einer Qualitätsprüfung unterziehen, um sicherzustellen, dass nur fehlerfreie Weine als Qualitätsweine verkauft werden.
Die Prüfung besteht aus einer chemischen Analyse und einer Verkostung durch eine Prüfungskommission. Besteht der Wein die Prüfung, so erhält er eine Prüfungsnummer, die für jeden Qualitäts- oder Prädikatswein auf dem Etikett ausgewiesen werden muss.

Die amtliche Prüfungsnummer württembergischer Weine setzt sich zusammen aus:
  • der Betriebsnummer
  • der Antragsnummer
  • der Jahresziffer.
Zum Beispiel trägt unser prämierter Siegerwein "Der beste Württemberger" in der Kategorie lieblich – unsere 2012 Samtrot Spätlese – die A.P.Nr. 189 018 13. Die ersten drei Stellen (189) sind die Betriebsnummer des JupiterWeinkellers. Die nächsten drei Stellen (018) stehen für die fortlaufende Antragsnummer bei der Prüfstelle und die letzten beiden Stellen (13) für das Jahr der Antragstellung und somit in der Regel auch das Jahr der Abfüllung (hier 2013). Weiteres Beispiel: Der aktuelle 2013 Samtrot Spätlese hat die A.P.Nr. 189 019 14.

Was ist ein Kabinett?

Ein Kabinett ist ein feiner, leichter Prädikatswein, der aus reifen Trauben gekeltert wird. Er verfügt meist über einen geringen Alkoholgehalt.
Das Mindestmostgewicht für einen Wein mit dem Prädikat Kabinett beträgt je nach Rebsorte und Anbaugebiet 70-82 Oechsle.

Was ist eine Spätlese?

Eine Spätlese ist ein reifer, eleganter Prädikatswein, der aus vollreifen Trauben gekeltert wird. Wie der Begriff schon sagt, werden diese Trauben erst spät geerntet.
Das Mindestmostgewicht für einen Wein mit dem Prädikat Spätlese beträgt je nach Rebsorte und Anbaugebiet 76-90 Oechsle.

Was ist eine Auslese?

Eine Auslese ist ein edler Prädikatswein, der aus vollreifen, teils edelfaulen Trauben gekeltert wird. Unreife oder kranke Beeren werden ausgesondert.
Das Mindestmostgewicht für einen Wein mit dem Prädikat Spätlese beträgt je nach Rebsorte und Anbaugebiet 83-100 Oechsle.

Was ist eine Beerenauslese?

Eine Beerenauslese ist ein vollfruchtiger Prädikatswein, der weitgehend aus rosinenartig eingeschrumpften, edelfaulen Trauben gekeltert wird.
Das Mindestmostgewicht für einen Wein mit dem Prädikat Spätlese beträgt je nach Rebsorte und Anbaugebiet 110-128 Oechsle.

Was ist eine Trockenbeerenauslese?

Eine Trockenbeerenauslese ist ein Prädikatswein mit süßem Geschmack, der aus überreifen, edelfaulen Trauben gekeltert wird.
Das Mindestmostgewicht für einen Wein mit dem Prädikat Spätlese beträgt je nach Rebsorte und Anbaugebiet 150-154 Oechsle.

Was ist ein Eiswein?

Ein Eiswein ist ein Prädikatswein aus Trauben, die in gefrorenem Zustand bei mindestens -7°C gelesen und gefroren gekeltert werden.
Das Mindestmostgewicht für einen Wein mit dem Prädikat Eiswein beträgt je nach Rebsorte und Anbaugebiet 110-128 Oechsle.

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